Das sagen die Kritiker über unsere Weine
  "Spitzenklasse in den ostdeutschen Anbaugebieten, besonders mit trockenem Weiß- und Grauburgunder."
Der kleine Johnson 2010, Hugh Johnson, Hallwag Verlag 2009, S.213

Begeistern können wieder mal Scheurebe und Traminer. Aber auch mit dem Spätburgunder kann man sich zeigen, was mit den Edelbränden schon seit Jahren gelingt.
GAULT MILLAU 2010, Joel Payne, Christian Verlag 2009, S. 810

Im Weingut Schloss Proschwitz herrscht kein Stillstand. Weitere Weinberge wurden angelegt, die neue Pension im Gutshof empfängt erste Gäste und auch das Schloss erfreut sich großer Beliebtheit für Veranstaltungen. Die Kabinettweine haben spürbar an Charakter gewonnen. Die Spätlesen sind eher elegant, die "Großen Gewächse" können überzeugen. Die Scheurebe Auslese zeigt sich verspielt und tänzelnd, der Dornfelder mit tiefer Dichte und Struktur. Der Spätburgunder kommt etwas eleganter daher. Insgesamt eine sehr ausgewogene Kollektion!
Übrigens: Die Brände sollte man sich nicht entgehen lassen.

GAULT MILLAU 2009, Armin Diel und Joel Payne, Christian Verlag 2008, S.762

"Bei den Weinen wird auf Feinschliff geachtet, das Sortiment sinnvoll erg?t. Die Scheurebe, auch ?regional gefragt, gl?t mit einer neuen H?tbewertung. Nachdem Schloss Proschwitz sich als Nummer eins des Gebietes etabliert hat, arbeitet man nun an Details. Letztes Jahr wurden weitere Weinberge angelegt und der Gutshof nun auch gastronomisch aufgewertet..."
GAULT MILLAU 2008, Armin Diel und Joel Payne, Christian Verlag 2007, S.738

"Sachsens Weinbau mit seinen über acthundert Jahren Tradition...bekannt für seine Traubenvielfalt, aber es gibt eine Besonderheit, weltexklusiv sozusagen: Goldriesling...Lösslehm und Granit geben ihm Frucht und eine ausgeprägte Mineralität: "Unser Wein muss Boden und Klima widerspiegeln. Er muss authentisch sein", sagt Prinz zur Lippe...Sachsen, Qualitätswein, Goldriesling!"
esen&trinken, Juli 2007, S. 94

"Es ist nicht leicht einen Platz unter den Topweingütern zu erobern...Oft wurde diskutiert die Liste zu erweitern. Doch es bleibt bei der magischen 100. Die Zahl entspricht in etwa einem Prozent der deutschen Weinbaubetriebe...Eine Besonderheit dieses Jahres gibt es doch zu vermelden: Zum ersten Mal ist ein ostdeutsches Weingut unter den 100 Besten, Schloss Proschwitz in Meißen. Besitzer Gorg Prinz zur Lippe hat dafür beinhart geschuftet und den Aufstieg redlich verdient."
STERN, Lebensart, Pit Falkenstein, 03. Mai 2007, Heft 19, S. 144

"Wein ist für mich [Dr. Georg Prinz zur Lippe] ein Naturprodukt. Er ist klar einer Region und einem Weingut zuzuordnen. Durch das Mikroklima des Elbtals, die Lößböden und unsere Mitarbeiter entsteht ein harmonischer Wein."
Vanity Fair, Interview mit Dr. Georg Prinz zur Lippe, 12. April 2007, Heft 16, S. 91

"Der Prinz vereinigt in seiner Person den Berater und den Unternehmer, man darf also getrost vermuten, dass er weiß, wovon er spricht...Er vergleicht gerne Weinberge mit Unternehmen. "Beide sind lebendige Organismen, die von Kreisläufen bestimmt werden", weiß er."
Handelsblatt Weekend Journal, Pit Falkenstein, 23. März 2007, Heft 59, S.10-13

Strahlender Sauerkirsch-Duft wird von leisen Leder- und Kräutertönen flankiert. Nach Belüftung erinnert das Bukett an einen hochklassigen Morgon. Kompakter Bau, Nerv und Frisch, hochwärtiges Tannin. ?Crème de Cassis-Note, viel Struktur, Komplex? (Bernath). ?Mineralisch? (Fabrizio). ?Offene, süße Frucht, saftig und komplex. Very easy to enjoy? (Johnson).
zum 4. Platz des 2004er Schloss Proschwitz Spätburgunder Qualitätswein trocken im Pinot Noir Cup 2006, veröffentlicht in der Zeitschrift ?Wein Gourmet? 1/2007, S. 104-107

"Prinz zur Lippe hat seinerzeit einen Start-up hingelegt, wie es sonst nur in der IT-Branche zu erleben war. Er schaffte es dabei immer, die Balance zwischen Tradition und Innovation zu wahren."
Klaus Sauer, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer (ASU) in der Zeitung ?Dresdner Neueste Nachrichten?, 26. Januar 2007, S. 8

"Die trockene Scheurebe haben wir noch nie höher bewertet ... Das ?Große Gewächs? vom Riesling ist eines der besten der Region und auch bei den Rotweinen hat man an das Niveau der 2003er anknüpfen können."
GAULT MILLAU 2007, Armin Diel und Joel Payne, Christian Verlag 2006, S. 799

"Nur eine von 500 Flaschen deuutschen Weines (0,2%) käme aus Sachsen. Das sei richtig kontert Prinz Georg, allerdings sei dadurch jeglicher Verdacht der Massenproduktion von vornherein ausgeräumt."
skriptmanufaktura, Winter 2006, S.46-49

Seit 1996 gehört sein [Dr. Georg Prinz zur Lippe] Gut als einziges in Sachsen zum Verband der deutschen Prädikats- und Qualitätsweingüter. Seine Vision wurde wahr. Proschwitz ist heute das Aushängeschild für sächsische Weinkultur.
SuperIllu, Sonderdruck zur Auszeichnung "Untermehmer des Jahres" des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, vom 23. November 2006, S. 3

Dass die Weine des Guts besonders fruchtig sind, verdanken sie dem Lössboden sowie den kühlen Nächten und heißen Sommertagen in Sachsen...
Financial Times Deutschland, 30. Oktober 2006, S. A1

Wer komplexe Weiß- und Grauburgunder schätzt, ist hier genau richtig. Dem Dornfelder verleihen die Löss- und Granitböden eine raffinierte Mischung aus Mineralität und Frucht, der Spätburgunder ist füllig und charakterstark, Traminer und Scheurebe zeigen tiefe aroma-tische Frische.
Der Feinschmecker, Heft 7, Juli 2006, S. 86

Nach exzellenten 2003er Weinen probierten wir von 2004 Weine mit viel Biss, die zur Spitze des Gebietes gehören? Zur Spitze gehören wieder die Traminer und die Grauburgunder, aber auch die Rotweine zeigen Klasse. Dafür geben wir gerne die dritte Traube. Glückwunsch!
GAULT MILLAU 2006, Armin Diel und Joel Payne, Christian Verlag 2005, S. 729

Ein ideales Terrain finden hochwertige Burgunder-Sorten auch auf der Proschwitzer Flur rund um Meißen vor? Seine trockene Spätburgunder-Spätlese ist in manchem Jahr ein richtiger Überflieger mit einem wundervollen Burgunder-Ton: saftige Kirsch- und Brombeerfrucht, dann packend mineralisch. Und selbst der Dornfelder gerät fast aristokratisch? die Traminer, die von einer laserstrahlartigen Mineralität und feinen, exotischen Fruchtadern durchzogen sind.
VINUM, Manfred Lüer, Oktober 2005, S. 80

 ..., durch eine kompetente Mannschaft aus Winzern und Kellermeistern gehören die Lippischen Getränke heute zu den beliebtesten deutschen Weißweinen. Sie haben zahlreiche Preise gewonnen, und das Gut wurde 1996 als einziges sächsisches Mitglied in den Verband deutscher Prädikatsweingüter (VDP) aufgenommen .
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Dr. Christian Geinitz, 13. Sept. 2004, S. 18

Der 99er-Spätburgunder, im vergangenen Jahr für den deutschen Rotweinpreis nominiert, ist ein leckerer, saftiger Stoff mit langem Nachhall und satten 14 Volumenprozent Alkohol, ?ein beeindruckender Wein? (Pigott), der mit jedem guten badischen oder französischen Pendant mithalten kann.
FOCUS Nr. 12/2002, Michael Klonovsky, 18. März 2002, S. 198